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  • Kulturerbe
    Rybnik
    Der Palast in Rybnik wird auch “Piastenschloss” genannt, obwohl er zur und nach der Herrschung der Piastendynastie zahlreiche Umwandlungen erfahren hat. Obwohl das Bauwerk zum ersten Mal im Jahre 1327 urkundlich erwähnt wurde, so ist es doch bekannt, dass es als Holzgebäude bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts existierte und , allem Anschein nach, nicht später als im 12. Jahrhundert entstanden war. Die heutige Gestalt des Palasts ist vor allem das Ergebnis von Rekonstruktionsarbeiten, die im 18. Jahrhundert durchgeführt wurden. In jener Zeit wurde dem Palast ein vom Spätbarockstil und vom klassizistischen Stil geprägtes Äußere verliehen.
  • Kulturerbe
    Rybnik
    Stodoły ist der kleinste Stadtbezirk von Rybnik, der sich im nördlichwestlichen Teil der Stadt, am Rybniker Stausee befindet. Der Name des Bezirks mag zwar von „stodoły“ (Scheunen), die für die ehemalige Dorfsiedlung charakteristisch waren, abgeleitet worden sein, es kann aber auch von „ein hundert Gräben“ (Polnisch „sto dołów“) kommen, was bedeutete, dass sich hier eine große Anzahl von Gruben befand, die mit dem Abbau von Eisenerz verbunden waren. Das wichtigste Denkmal hier ist ein Zistenzienserhof, der im Jahre 1736 im Barockstill errichtet wurde
  • Kulturerbe
    Czerwionka-Leszczyny
    Im Stadtteil von Czerwionka-Leszczyny, wo vor Jahren das Dorf Leszczyny war, befindet sich das charakteristische Gebäude des Hofes, das auf seinen dreigeschossigen Turm hinweist. Diese Residenz, die manchmal als Leszczyński-Schloss genannt wird, wurde in den Jahren 1882-88 errichtet, als Barteltowie die Eigentümer der hiesigen Landgüter waren. Heute gibt es im Palast unter anderen die öffentliche Stadtbibliothek, deshalb kann man dieses Objekt frei besichtigen.
  • Kulturerbe
    Zwonowice
    In der in den Wäldern des Landschaftsschutzparks Zirsterzinserarchitektur von Groß Rauden gelegenen Ortschaft Zwonowice kann man auf dem Winna Góra Berg ein interessantes, aus dem 19. Jahrhundert stammendes Jagdschlösschen bewundern. Erbaut wurde es zur Regierungszeit des Ratiborer Herzogs Wiktor des I., deren Sitz das unweit liegende Rauden war. Früher befand sich an dieser Stelle das dem Raudener Zisterzinserkloster gehörende Gutshofgebäude.
  • Kulturerbe
    Czerwionka-Leszczyny
    Czerwionka-Leszczyny (Tscherwionka- Leschczin), Stadt-Gemeinde, liegt im Kreis Rybnik. Sie besteht aus früheren separaten Orten Czerwionka (Tscherwionka) und Leszczyny (Leschczin) und kleineren Czuchów (Czuchow) und Dębieńsko (Dubensko), die einen Stadtteil bilden. In Czuchów (Czuchow) steht ein alter Hof aus dem 19. Jahrhundert. Wiederum in Leszczyny befindet sich ein klassizistischer Hof, ein Schloss genannt, das in 1882 errichtet wurde. Im Stadtteil Czerwionka (Tscherwionka), in der Barbara von Nikomedien- Allee, hat sich ein Gebäude des Hofes aus dem 19. Jahrhundert bewahrt- ein heutiger Sitz u.a. der Abteilungen des Gemeinde- und Stadtamtes.
  • Kulturerbe
    Czernica
    Als ein kleiner Ort ist Czernica bei Rydułtowy (Rydultau) außerordentlich reich an interessanten oft historischen Objekten. Sehenswert sind hier das Gebäude des früheren Wirtshauses, das auch eine Zeit lang die Rolle des Tempels(!) erfüllt hat, und der Bahntunnel aus der Hälfte des 19. Jahrhunderts. Aber die besondere Aufmerksamkeit verdient ein neugotischer Palast, der durch die Familie Roth in den Jahren 1880-1885 gebaut wurde. Er wurde schön restauriert. In ihm befinden sich die öffentlichen Einrichtungen. Man muss auch in Erinnerung behalten, dass ein hervorragender polnischer Komponist Henryk Mikołaj Górecki in Czernica geboren ist.
  • Kulturerbe
    Rudy
    Im Klosterkomplex der Zisterzienser in Rudy, nicht weit von Racibórz (Ratibor), gibt es seit langem keine Mönche in den charakteristischen weißen Habiten, mit dem schwarzen Skapulier. Der Kloster wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts aufgehoben. Früher, fast sechs Jahrhunderte lang hat man in dieser Ecke des Schlesiens gebetet, die Kultur verbreitet, das Land bebaut und sogar die Fabriken gegründet. Nach den weißen Mönchen sind eine schöne Kirche und der Komplex der Klostergebäude verblieben, der zum Bistum von Gliwice (Gleiwitz) gehört. Es dauern die Bemühungen, um den Komplex in die Liste des Weltkulturerbes UNESCO einzutragen.
  • Kulturerbe
    Wodzisław Śląski
    Eines der Haupt- und charakteristischen Gebäude in Wodzisław Śląski (Loslau) ist der von der Familie Dietrichstein errichtete Palast. Die in den Jahren 1742-45 entstandene Residenz ist wohl das erste klassizistische Gebäude auf dem polnischen Boden. Zur Zeit befindet sich im Palast außer dem Standesamt das Stadtmuseum mit einer, vor allem Geschichte von Wodzisław und der Region von den urgeschichtlichen Zeiten bis auf die Gegenwart betreffenden, Ausstellung.
  • Kulturerbe
    Palowice
    Palowice (Pallowitz) liegen im Kreis von Rybnik in der Gemeinde Czerwionka-Leszczyny (Tscherwionka- Leschczin). Es haben sich hier einige Denkmäler erhalten- u.a. die Ruinen der Hütte Waleska oder der klassizistische Hof, die alte Brennerei und der Rest des historischen Parkes aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Das Gebäude des Hofes aus Palowice (Pallowitz), das von der Familie Tiele- Winckler in den Jahren 1860-1880 errichtet wurde, befindet sich auf einer ziemlich kleinen Anhöhe unweit vom Zentrum der Ortschaft und es wird umgangssprachlich, viel übertrieben, das Schloss genannt.
  • Kulturerbe
    Jastrzębie-Zdrój
    Eine der Schlesischen Magnatenresidenzen ist der Palast in Borynia, nicht weit von Jastrzębie Zdrój entfernt. Dieses auf einem rechteckigen Plan gebaute klassizistische Bauwerk mit Elementen des Barockstils wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Die zweistöckige Residenz mit einem Mansarddach ist von einem kleinen Park umgeben, wo die Besucher zahlreiche Bäume von großem landschaftlichem Wert, drunter auch eine circa 600 Jahre alte Stieleiche finden werden